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Wichtige Weichenstellungen bei der Spielvereinigung Oberkotzau

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Fussball-Bezirksligist SpVgg Oberkotzau hat wichtige Weichenstellungen für die kommende Saison vorgenommen. Gestern abend wurde der Vertrag mit Trainer Santiago Fraga da Silva um ein weiteres Jahr verlängert. Der Spanier übernahm im Herbst dieser Saison die Mannschaft von Mario Atanasow und führte sie bislang bis auf Platz 7 der aktuellen Tabelle. Fraga da Silva will die Mannschaft stabilisieren und zu einer Einheit formen, um neben der guten Qualität der Spieler auch die Geschlossenheit zu bekommen, die für den Erfolg maßgeblich ist. “Ich bin froh, dass Santi ohne zu Zögern eingeschlagen hat,” so Achim Hager, der sportliche Leiter. “Seine professionelle Art und seine Trainingsinhalte sind von allerhöchster Qualität und begeistern wirklich jeden einzelnen Spieler unserer Mannschaft.”

Das war auch zugleich das Feedback, das die Vereinsverantwortlichen bei den mittlerweile abgeschlossenen Spielergesprächen bekommen haben. Bis auf Tunahan Güven, der sich noch etwas Bedenkzeit auserbeten hat, bleiben alle an Bord. Kürzer treten wird aus privaten und beruflichen Gründen Tomas Bauer, der sich selbständig gemacht hat und den zeitlichen Aufwand von drei Einheiten pro Woche bzw. vier in der Vorbereitung nicht mehr schaffen wird. Er will dem Verein aber erhalten bleiben. Noch keine Entscheidung ist zu den beiden Spielern Findeiss und Bareuther aus der Kooperation mit Bayern Hof gefallen. “Sollten sie aus beruflichen oder Studiengründen nicht den Regionalliga/Bayernliga-Aufwand betreiben können, sind sie bei uns herzlich willkommen und natürlich eine klasse Verstärkung als Mensch und Spieler für unseren Verein.”

Auch Alexander Günzel, Spielleiter der ersten Mannschaft und Trainer der SG aus der SpVgg Bayern Hof und der SpVgg Oberkotzau hängt ein weiteres Jahr ran. Sein Amt als A-Jugendtrainer gibt er an die bisherigen beiden B-Jugendcoaches ab, die ab der kommenden Saison die A-Jugend führen werden. “Wir wollen Alex nicht zeitlich überlasten, zwischen drei Mannschaften gibts naturgemäß zu viele Überschneidungen. Sein und unser Ziel, die A-Jugend näher an den Herrenbereich heranzuführen, ist gelungen. Es werden am Ende der Saison drei bis vier starke Jungs dabei sein, die den Sprung bis in die Bezirksliga schaffen können. Das ist unser Ziel als Talentverein. Wenn gleichzeitig auch für unsere SG-Partner Döhlau und Tauperlitz und natürlich unsere zweite und dritte Mannschaft dabei Spieler abfallen, dann ist unsere hochfränkische Achse, die wir begonnen haben zu bilden, geglückt.”

Auch mit Trainer Oli Klein ist der Verein mehr als glücklich. “Oli ist ein Pfundstyp. Er hat die zweite Mannschaft in die Erfolgsspur zurückgebracht und eine Struktur innerhalb der Mannschaft geschaffen. Wir würden sehr gerne mit ihm weitermachen, und es sieht nicht ganz schlecht aus, obgleich er natürlich auch von anderen ersten Mannschaften umworben wird. Wir hoffen auf eine Einigung bis zum Wochenende.”

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